The Relevant typeface has its name from the concept of relevance, the notion of measuring how much something influences reality, or how well a piece of information or a theory can convey knowledge about reality, regardless of the truth of this knowledge. This context of interpretation forms the background, intention, and basis of the development of the Relevant typeface.
A sample of the Record Gothic typeface, designed in 1927 by Robert Hunter Middelton for Ludlow Typograph Company provided the starting point for the development. Particularly the medium-wide, normal-weight font was of interest as it appears fairly clean and settled compared to other font weights. The idea of bringing efficiency into play, thereby claiming to achieve type legibility on a purely technical level, juxtaposing a schoolbook typeface, which was used in German-speaking Switzerland until the 1980s, with the Record Gothic, this was the formal and conceptual approach. The ‘Relevant’ typeface emerged from a typographic attempt to create a font family with a systematic architecture, both in terms of development and design, and, at the same time, maintain optimum legibility and readability.
Font-Specimen
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Sie wussten, dass Schrift nicht gleich Schrift ist, dass eine Garamond in der Formensprache des 16. Jahrhunderts ein anderes Schriftbild ergibt als eine Bodoni aus dem 18. oder eine Univers aus dem 20. Jahrhundert.
Blindtext von: Jost Hochuli ↻
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›Die Schrift transportiert Sprache‹, ›Die Schrift ist sichtbar gewordene Sprache‹ – so und ähnlich liest man’s immer wieder. Das ist zwar nicht falsch, aber es ist nur die halbe Wahrheit, denn ›Schrift beansprucht zwei Formen der Wahrnehmung: die sprachliche und die bildliche. Schrift ist zugleich Sprache und Bild, mehr als Sprache, mehr als Bild.‹ Die Äußerungen sind ein Zitat aus Antonio Loprienos Basler Rektoratsrede von 2007, die als Broschüre unter dem Titel Vom Schriftbild in Basel erschienen ist. Und weiter Loprieno: ›Der dem Schriftbild eingeschriebene Mehrwert lässt sich also als eine Variable verstehen, die der Leistung der Schrift als Trägerin der Sprache hinzugefügt wird.‹ Und dieses Mehr bezeichnet Loprieno als ›ikonischen Mehrwert‹. Die Sache an sich ist nicht neu, nur hat man sie theoretisch bisher anders verortet, nämlich in der Semiotik (d. h. in der Lehre von den Gegenständen oder Zuständen, die als Zeichen auf ein anderes verweisen.) Eines der Teilgebiete der Semiotik ist die Semantik, die sich mit dem Verhältnis der Zeichen zu den von ihnen bezeichneten Gegenständen und Sachverhalten befasst. In der Semantik der Schrift heißt das, was Loprieno als ›ikonischen Mehrwert‹ bezeichnet: ›Anmutung‹, ›Anmutung der Schrift‹.
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›Die Schrift transportiert Sprache‹, ›Die Schrift ist sichtbar gewordene Sprache‹ – so und ähnlich liest man’s immer wieder. Das ist zwar nicht falsch, aber es ist nur die halbe Wahrheit, denn ›Schrift beansprucht zwei Formen der Wahrnehmung: die sprachliche und die bildliche. Schrift ist zugleich Sprache und Bild, mehr als Sprache, mehr als Bild.‹ Die Äußerungen sind ein Zitat aus Antonio Loprienos Basler Rektoratsrede von 2007, die als Broschüre unter dem Titel Vom Schriftbild in Basel erschienen ist. Und weiter Loprieno: ›Der dem Schriftbild eingeschriebene Mehrwert lässt sich also als eine Variable verstehen, die der Leistung der Schrift als Trägerin der Sprache hinzugefügt wird.‹ Und dieses Mehr bezeichnet Loprieno als ›ikonischen Mehrwert‹. Die Sache an sich ist nicht neu, nur hat man sie theoretisch bisher anders verortet, nämlich in der Semiotik (d. h. in der Lehre von den Gegenständen oder Zuständen, die als Zeichen auf ein anderes verweisen.) Eines der Teilgebiete der Semiotik ist die Semantik, die sich mit dem Verhältnis der Zeichen zu den von ihnen bezeichneten Gegenständen und Sachverhalten befasst. In der Semantik der Schrift heißt das, was Loprieno als ›ikonischen Mehrwert‹ bezeichnet: ›Anmutung‹, ›Anmutung der Schrift‹.
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›Die Schrift transportiert Sprache‹, ›Die Schrift ist sichtbar gewordene Sprache‹ – so und ähnlich liest man’s immer wieder. Das ist zwar nicht falsch, aber es ist nur die halbe Wahrheit, denn ›Schrift beansprucht zwei Formen der Wahrnehmung: die sprachliche und die bildliche. Schrift ist zugleich Sprache und Bild, mehr als Sprache, mehr als Bild.‹ Die Äußerungen sind ein Zitat aus Antonio Loprienos Basler Rektoratsrede von 2007, die als Broschüre unter dem Titel Vom Schriftbild in Basel erschienen ist. Und weiter Loprieno: ›Der dem Schriftbild eingeschriebene Mehrwert lässt sich also als eine Variable verstehen, die der Leistung der Schrift als Trägerin der Sprache hinzugefügt wird.‹ Und dieses Mehr bezeichnet Loprieno als ›ikonischen Mehrwert‹. Die Sache an sich ist nicht neu, nur hat man sie theoretisch bisher anders verortet, nämlich in der Semiotik (d. h. in der Lehre von den Gegenständen oder Zuständen, die als Zeichen auf ein anderes verweisen.) Eines der Teilgebiete der Semiotik ist die Semantik, die sich mit dem Verhältnis der Zeichen zu den von ihnen bezeichneten Gegenständen und Sachverhalten befasst. In der Semantik der Schrift heißt das, was Loprieno als ›ikonischen Mehrwert‹ bezeichnet: ›Anmutung‹, ›Anmutung der Schrift‹.
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›Die Schrift transportiert Sprache‹, ›Die Schrift ist sichtbar gewordene Sprache‹ – so und ähnlich liest man’s immer wieder. Das ist zwar nicht falsch, aber es ist nur die halbe Wahrheit, denn ›Schrift beansprucht zwei Formen der Wahrnehmung: die sprachliche und die bildliche. Schrift ist zugleich Sprache und Bild, mehr als Sprache, mehr als Bild.‹ Die Äußerungen sind ein Zitat aus Antonio Loprienos Basler Rektoratsrede von 2007, die als Broschüre unter dem Titel Vom Schriftbild in Basel erschienen ist. Und weiter Loprieno: ›Der dem Schriftbild eingeschriebene Mehrwert lässt sich also als eine Variable verstehen, die der Leistung der Schrift als Trägerin der Sprache hinzugefügt wird.‹ Und dieses Mehr bezeichnet Loprieno als ›ikonischen Mehrwert‹. Die Sache an sich ist nicht neu, nur hat man sie theoretisch bisher anders verortet, nämlich in der Semiotik (d. h. in der Lehre von den Gegenständen oder Zuständen, die als Zeichen auf ein anderes verweisen.) Eines der Teilgebiete der Semiotik ist die Semantik, die sich mit dem Verhältnis der Zeichen zu den von ihnen bezeichneten Gegenständen und Sachverhalten befasst. In der Semantik der Schrift heißt das, was Loprieno als ›ikonischen Mehrwert‹ bezeichnet: ›Anmutung‹, ›Anmutung der Schrift‹.
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›Die Schrift transportiert Sprache‹, ›Die Schrift ist sichtbar gewordene Sprache‹ – so und ähnlich liest man’s immer wieder. Das ist zwar nicht falsch, aber es ist nur die halbe Wahrheit, denn ›Schrift beansprucht zwei Formen der Wahrnehmung: die sprachliche und die bildliche. Schrift ist zugleich Sprache und Bild, mehr als Sprache, mehr als Bild.‹ Die Äußerungen sind ein Zitat aus Antonio Loprienos Basler Rektoratsrede von 2007, die als Broschüre unter dem Titel Vom Schriftbild in Basel erschienen ist. Und weiter Loprieno: ›Der dem Schriftbild eingeschriebene Mehrwert lässt sich also als eine Variable verstehen, die der Leistung der Schrift als Trägerin der Sprache hinzugefügt wird.‹ Und dieses Mehr bezeichnet Loprieno als ›ikonischen Mehrwert‹. Die Sache an sich ist nicht neu, nur hat man sie theoretisch bisher anders verortet, nämlich in der Semiotik (d. h. in der Lehre von den Gegenständen oder Zuständen, die als Zeichen auf ein anderes verweisen.) Eines der Teilgebiete der Semiotik ist die Semantik, die sich mit dem Verhältnis der Zeichen zu den von ihnen bezeichneten Gegenständen und Sachverhalten befasst. In der Semantik der Schrift heißt das, was Loprieno als ›ikonischen Mehrwert‹ bezeichnet: ›Anmutung‹, ›Anmutung der Schrift‹.