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Über den Font
Designer: Roland Hörmann
Erschienen: phospho
Foundry: 2008

Initially, this blackletter face was developed as a headline lettering concept for a creative economy magazine. The idea was to take a blackletter typeface out of its tainted historical context by recreating its nature with contemporary tools. Majuscules of Tannenberg Fett and minuscules of Robert Koch’s Schmale Deutsche Anzeigenschrift served as a starting point. The broad nib pen was then replaced by adhesive paper tape – the simplest tool to reconstruct broken glyphs with almost constant line thickness. Certain characters (such as F, H, K, Z, f, k, s, x, z) were reshaped to meet the requirements of a 21st-century readership. Abbildung der Adhesive

Font-Specimen


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Der Aufbau einer Seite, heute Layout genannt, ist nun die Aufgabe in der Typografie, die am meisten der Architektur ähnelt.
Blindtext von: Erik Spiekermann

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Der Schaden, den unangemessene oder handwerklich schlechte, also falsche Typografie anrichtet, ist physisch ungleich geringer, aber genauso folgenschwer. Der Nutzer, also Leser, kann das Gezeigte ignorieren. Im für ihn günstigsten Fall ist damit viel Geld anderer Leute zum Fenster hinausgeworfen; im schlimmsten Fall kann das Nichtlesen oder vielmehr das Nichtverstehen von Gedrucktem Geld kosten oder sogar Gesundheit und Leben. Steuerformulare und Warnhinweise sind allerdings die Ausnahmen, denn fast alles, was uns an Typografie, also gestalteter Sprache täglich verfolgt, ist von viel weniger Bedeutung für die Existenz der Empfänger. Die meisten Drucksachen dienen entweder unmittelbar der Werbung oder dazu, die Seiten zwischen den Anzeigen zu füllen. Architektur hat dann doch mehr Einfluss auf unser Wohlbefinden, weil es eines der drei Grundbedürfnisse erfüllt: neben Nahrung und Fortpflanzung ist das die Unterkunft: Schutz vor dem Wetter. Kultur ist zwar schön und sogar ohne Schrift nicht denkbar, aber nicht lebensnotwendig im existentiellen Sinne. Soweit also zu dem, was Typografie und Architektur trennt. Gemeinsam haben beide die Arbeitstrennung in unterschiedliche Gewerbe. Da sind ganz unten die Schriftentwerfer, die das Material herstellen, die Buchstaben, aus denen Wörter und Sätze gefügt werden. Für die Beschaffenheit und Herkunft dieses Grundstoffes der Typografie interessieren sich Leser ungefähr so viel, wie Brötchenkäufer für das Mehl und seinen Müller. Hauptsache, die Backwaren sind frisch, schmecken und sind erschwinglich.
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Der Schaden, den unangemessene oder handwerklich schlechte, also falsche Typografie anrichtet, ist physisch ungleich geringer, aber genauso folgenschwer. Der Nutzer, also Leser, kann das Gezeigte ignorieren. Im für ihn günstigsten Fall ist damit viel Geld anderer Leute zum Fenster hinausgeworfen; im schlimmsten Fall kann das Nichtlesen oder vielmehr das Nichtverstehen von Gedrucktem Geld kosten oder sogar Gesundheit und Leben. Steuerformulare und Warnhinweise sind allerdings die Ausnahmen, denn fast alles, was uns an Typografie, also gestalteter Sprache täglich verfolgt, ist von viel weniger Bedeutung für die Existenz der Empfänger. Die meisten Drucksachen dienen entweder unmittelbar der Werbung oder dazu, die Seiten zwischen den Anzeigen zu füllen. Architektur hat dann doch mehr Einfluss auf unser Wohlbefinden, weil es eines der drei Grundbedürfnisse erfüllt: neben Nahrung und Fortpflanzung ist das die Unterkunft: Schutz vor dem Wetter. Kultur ist zwar schön und sogar ohne Schrift nicht denkbar, aber nicht lebensnotwendig im existentiellen Sinne. Soweit also zu dem, was Typografie und Architektur trennt. Gemeinsam haben beide die Arbeitstrennung in unterschiedliche Gewerbe. Da sind ganz unten die Schriftentwerfer, die das Material herstellen, die Buchstaben, aus denen Wörter und Sätze gefügt werden. Für die Beschaffenheit und Herkunft dieses Grundstoffes der Typografie interessieren sich Leser ungefähr so viel, wie Brötchenkäufer für das Mehl und seinen Müller. Hauptsache, die Backwaren sind frisch, schmecken und sind erschwinglich.
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Der Schaden, den unangemessene oder handwerklich schlechte, also falsche Typografie anrichtet, ist physisch ungleich geringer, aber genauso folgenschwer. Der Nutzer, also Leser, kann das Gezeigte ignorieren. Im für ihn günstigsten Fall ist damit viel Geld anderer Leute zum Fenster hinausgeworfen; im schlimmsten Fall kann das Nichtlesen oder vielmehr das Nichtverstehen von Gedrucktem Geld kosten oder sogar Gesundheit und Leben. Steuerformulare und Warnhinweise sind allerdings die Ausnahmen, denn fast alles, was uns an Typografie, also gestalteter Sprache täglich verfolgt, ist von viel weniger Bedeutung für die Existenz der Empfänger. Die meisten Drucksachen dienen entweder unmittelbar der Werbung oder dazu, die Seiten zwischen den Anzeigen zu füllen. Architektur hat dann doch mehr Einfluss auf unser Wohlbefinden, weil es eines der drei Grundbedürfnisse erfüllt: neben Nahrung und Fortpflanzung ist das die Unterkunft: Schutz vor dem Wetter. Kultur ist zwar schön und sogar ohne Schrift nicht denkbar, aber nicht lebensnotwendig im existentiellen Sinne. Soweit also zu dem, was Typografie und Architektur trennt. Gemeinsam haben beide die Arbeitstrennung in unterschiedliche Gewerbe. Da sind ganz unten die Schriftentwerfer, die das Material herstellen, die Buchstaben, aus denen Wörter und Sätze gefügt werden. Für die Beschaffenheit und Herkunft dieses Grundstoffes der Typografie interessieren sich Leser ungefähr so viel, wie Brötchenkäufer für das Mehl und seinen Müller. Hauptsache, die Backwaren sind frisch, schmecken und sind erschwinglich.
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Der Schaden, den unangemessene oder handwerklich schlechte, also falsche Typografie anrichtet, ist physisch ungleich geringer, aber genauso folgenschwer. Der Nutzer, also Leser, kann das Gezeigte ignorieren. Im für ihn günstigsten Fall ist damit viel Geld anderer Leute zum Fenster hinausgeworfen; im schlimmsten Fall kann das Nichtlesen oder vielmehr das Nichtverstehen von Gedrucktem Geld kosten oder sogar Gesundheit und Leben. Steuerformulare und Warnhinweise sind allerdings die Ausnahmen, denn fast alles, was uns an Typografie, also gestalteter Sprache täglich verfolgt, ist von viel weniger Bedeutung für die Existenz der Empfänger. Die meisten Drucksachen dienen entweder unmittelbar der Werbung oder dazu, die Seiten zwischen den Anzeigen zu füllen. Architektur hat dann doch mehr Einfluss auf unser Wohlbefinden, weil es eines der drei Grundbedürfnisse erfüllt: neben Nahrung und Fortpflanzung ist das die Unterkunft: Schutz vor dem Wetter. Kultur ist zwar schön und sogar ohne Schrift nicht denkbar, aber nicht lebensnotwendig im existentiellen Sinne. Soweit also zu dem, was Typografie und Architektur trennt. Gemeinsam haben beide die Arbeitstrennung in unterschiedliche Gewerbe. Da sind ganz unten die Schriftentwerfer, die das Material herstellen, die Buchstaben, aus denen Wörter und Sätze gefügt werden. Für die Beschaffenheit und Herkunft dieses Grundstoffes der Typografie interessieren sich Leser ungefähr so viel, wie Brötchenkäufer für das Mehl und seinen Müller. Hauptsache, die Backwaren sind frisch, schmecken und sind erschwinglich.
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Der Schaden, den unangemessene oder handwerklich schlechte, also falsche Typografie anrichtet, ist physisch ungleich geringer, aber genauso folgenschwer. Der Nutzer, also Leser, kann das Gezeigte ignorieren. Im für ihn günstigsten Fall ist damit viel Geld anderer Leute zum Fenster hinausgeworfen; im schlimmsten Fall kann das Nichtlesen oder vielmehr das Nichtverstehen von Gedrucktem Geld kosten oder sogar Gesundheit und Leben. Steuerformulare und Warnhinweise sind allerdings die Ausnahmen, denn fast alles, was uns an Typografie, also gestalteter Sprache täglich verfolgt, ist von viel weniger Bedeutung für die Existenz der Empfänger. Die meisten Drucksachen dienen entweder unmittelbar der Werbung oder dazu, die Seiten zwischen den Anzeigen zu füllen. Architektur hat dann doch mehr Einfluss auf unser Wohlbefinden, weil es eines der drei Grundbedürfnisse erfüllt: neben Nahrung und Fortpflanzung ist das die Unterkunft: Schutz vor dem Wetter. Kultur ist zwar schön und sogar ohne Schrift nicht denkbar, aber nicht lebensnotwendig im existentiellen Sinne. Soweit also zu dem, was Typografie und Architektur trennt. Gemeinsam haben beide die Arbeitstrennung in unterschiedliche Gewerbe. Da sind ganz unten die Schriftentwerfer, die das Material herstellen, die Buchstaben, aus denen Wörter und Sätze gefügt werden. Für die Beschaffenheit und Herkunft dieses Grundstoffes der Typografie interessieren sich Leser ungefähr so viel, wie Brötchenkäufer für das Mehl und seinen Müller. Hauptsache, die Backwaren sind frisch, schmecken und sind erschwinglich.