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Mr Moustache

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Mr Moustache

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Über den Font
Designer: Georg Herold-Wildfellner
Erschienen: 2011
Foundry: FaceType

Mr Moustache is designed for great type. Extra thin letters, condensed and with a handwritten touch, Mr Moustache gives a warm and friendly feeling to your layout. Mix and Match: Variety is the name of the game when it comes to Mr. Moustache. You can mix upper- and lowercase letters, however you’d like. Furthermore, choose between a Unicase and an almost Unicase appearance. Mr Moustache is accompanied by frames, ornaments and dingbats in regular and solid, that can be layered for multi-colored effects, providing endless design-possibilities. Abbildung der Mr Moustache

    Font-Specimen


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    Im Ohr habe ich noch das Klatschen der alten Schreibmaschine, auf der ich tippen gelernt habe und mit Fingerkuppenkraft die Buchstaben auf das Papier katapultiert habe oder das kratzige Sägen des Nadeldruckers, der die leuchtend neongrünen Monitorbuchstaben meines 386er-PCs in die analoge Welt transformierte.
    Blindtext von: Klaus Walder

    Schrift war für mich vor allem Handgeschriebenes, so die mit Feder kalligraphierte Frakturschrift, die mein Onkel Franz wie gestochen auf geädertes Elefantenpapier schrieb, Urkunden für langjährige Mit- glieder von Blasmusikkapellen und Chören aus sämtlichen Gemeinden im Umkreis. Fasziniert war ich von den minimalistischen, kryptischen Zeichen, die meine Mutter in Kurzschrift zu Papier brachte um Alltägliches wie Rezepte oder Notizen festzuhalten. Die Weichheit ihrer Schrift stand in krassem Gegensatz zu den zackigen, geometrischen Buchstabenreihen meines Vaters, einer Mischung von Block- und Schreibschrift. Irgendwann wurde Schrift laut. Im Ohr habe ich noch das Klatschen der alten Schreibmaschine, auf der ich tippen gelernt habe und mit Fingerkuppenkraft die Buchstaben auf das Papier katapultiert habe oder das kratzige Sägen des Nadeldruckers, der die leuchtend neongrünen Monitorbuchstaben meines 386er-PCs in die analoge Welt transformierte. Ja, und da waren dann noch die sachlichen Großbuchstaben auf den weinroten Straßen-wärterhäuschen der italienischen Straßenverwaltung ANAS, auf denen „Casa Cantoniera“ stand, und die mir damals so fremd vorkamen. Heute wecken sie in mir Nostalgie. Mein Horizont ist weiter geworden. Heute schreibe ich mit meinem Lenkdrachen schriftzeichenähnliche Figuren in den Himmel.
    Schrift war für mich vor allem Handgeschriebenes, so die mit Feder kalligraphierte Frakturschrift, die mein Onkel Franz wie gestochen auf geädertes Elefantenpapier schrieb, Urkunden für langjährige Mit- glieder von Blasmusikkapellen und Chören aus sämtlichen Gemeinden im Umkreis. Fasziniert war ich von den minimalistischen, kryptischen Zeichen, die meine Mutter in Kurzschrift zu Papier brachte um Alltägliches wie Rezepte oder Notizen festzuhalten. Die Weichheit ihrer Schrift stand in krassem Gegensatz zu den zackigen, geometrischen Buchstabenreihen meines Vaters, einer Mischung von Block- und Schreibschrift. Irgendwann wurde Schrift laut. Im Ohr habe ich noch das Klatschen der alten Schreibmaschine, auf der ich tippen gelernt habe und mit Fingerkuppenkraft die Buchstaben auf das Papier katapultiert habe oder das kratzige Sägen des Nadeldruckers, der die leuchtend neongrünen Monitorbuchstaben meines 386er-PCs in die analoge Welt transformierte. Ja, und da waren dann noch die sachlichen Großbuchstaben auf den weinroten Straßen-wärterhäuschen der italienischen Straßenverwaltung ANAS, auf denen „Casa Cantoniera“ stand, und die mir damals so fremd vorkamen. Heute wecken sie in mir Nostalgie. Mein Horizont ist weiter geworden. Heute schreibe ich mit meinem Lenkdrachen schriftzeichenähnliche Figuren in den Himmel.
    Schrift war für mich vor allem Handgeschriebenes, so die mit Feder kalligraphierte Frakturschrift, die mein Onkel Franz wie gestochen auf geädertes Elefantenpapier schrieb, Urkunden für langjährige Mit- glieder von Blasmusikkapellen und Chören aus sämtlichen Gemeinden im Umkreis. Fasziniert war ich von den minimalistischen, kryptischen Zeichen, die meine Mutter in Kurzschrift zu Papier brachte um Alltägliches wie Rezepte oder Notizen festzuhalten. Die Weichheit ihrer Schrift stand in krassem Gegensatz zu den zackigen, geometrischen Buchstabenreihen meines Vaters, einer Mischung von Block- und Schreibschrift. Irgendwann wurde Schrift laut. Im Ohr habe ich noch das Klatschen der alten Schreibmaschine, auf der ich tippen gelernt habe und mit Fingerkuppenkraft die Buchstaben auf das Papier katapultiert habe oder das kratzige Sägen des Nadeldruckers, der die leuchtend neongrünen Monitorbuchstaben meines 386er-PCs in die analoge Welt transformierte. Ja, und da waren dann noch die sachlichen Großbuchstaben auf den weinroten Straßen-wärterhäuschen der italienischen Straßenverwaltung ANAS, auf denen „Casa Cantoniera“ stand, und die mir damals so fremd vorkamen. Heute wecken sie in mir Nostalgie. Mein Horizont ist weiter geworden. Heute schreibe ich mit meinem Lenkdrachen schriftzeichenähnliche Figuren in den Himmel.
    Schrift war für mich vor allem Handgeschriebenes, so die mit Feder kalligraphierte Frakturschrift, die mein Onkel Franz wie gestochen auf geädertes Elefantenpapier schrieb, Urkunden für langjährige Mit- glieder von Blasmusikkapellen und Chören aus sämtlichen Gemeinden im Umkreis. Fasziniert war ich von den minimalistischen, kryptischen Zeichen, die meine Mutter in Kurzschrift zu Papier brachte um Alltägliches wie Rezepte oder Notizen festzuhalten. Die Weichheit ihrer Schrift stand in krassem Gegensatz zu den zackigen, geometrischen Buchstabenreihen meines Vaters, einer Mischung von Block- und Schreibschrift. Irgendwann wurde Schrift laut. Im Ohr habe ich noch das Klatschen der alten Schreibmaschine, auf der ich tippen gelernt habe und mit Fingerkuppenkraft die Buchstaben auf das Papier katapultiert habe oder das kratzige Sägen des Nadeldruckers, der die leuchtend neongrünen Monitorbuchstaben meines 386er-PCs in die analoge Welt transformierte. Ja, und da waren dann noch die sachlichen Großbuchstaben auf den weinroten Straßen-wärterhäuschen der italienischen Straßenverwaltung ANAS, auf denen „Casa Cantoniera“ stand, und die mir damals so fremd vorkamen. Heute wecken sie in mir Nostalgie. Mein Horizont ist weiter geworden. Heute schreibe ich mit meinem Lenkdrachen schriftzeichenähnliche Figuren in den Himmel.
    Schrift war für mich vor allem Handgeschriebenes, so die mit Feder kalligraphierte Frakturschrift, die mein Onkel Franz wie gestochen auf geädertes Elefantenpapier schrieb, Urkunden für langjährige Mit- glieder von Blasmusikkapellen und Chören aus sämtlichen Gemeinden im Umkreis. Fasziniert war ich von den minimalistischen, kryptischen Zeichen, die meine Mutter in Kurzschrift zu Papier brachte um Alltägliches wie Rezepte oder Notizen festzuhalten. Die Weichheit ihrer Schrift stand in krassem Gegensatz zu den zackigen, geometrischen Buchstabenreihen meines Vaters, einer Mischung von Block- und Schreibschrift. Irgendwann wurde Schrift laut. Im Ohr habe ich noch das Klatschen der alten Schreibmaschine, auf der ich tippen gelernt habe und mit Fingerkuppenkraft die Buchstaben auf das Papier katapultiert habe oder das kratzige Sägen des Nadeldruckers, der die leuchtend neongrünen Monitorbuchstaben meines 386er-PCs in die analoge Welt transformierte. Ja, und da waren dann noch die sachlichen Großbuchstaben auf den weinroten Straßen-wärterhäuschen der italienischen Straßenverwaltung ANAS, auf denen „Casa Cantoniera“ stand, und die mir damals so fremd vorkamen. Heute wecken sie in mir Nostalgie. Mein Horizont ist weiter geworden. Heute schreibe ich mit meinem Lenkdrachen schriftzeichenähnliche Figuren in den Himmel.